Was stirbt, war nie das Ende
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Ein Unfall, heißt es. Kein Blut. Keine Drohung.
Als kurz darauf ein weiterer Mensch tot aufgefunden wird, sucht Marlen die Hilfe ihrer Freundin Elena auf.
Doch je tiefer die Freundinnen in die Verbindungen zwischen Kirche, digitaler Öffentlichkeit und alten Loyalitäten eintaucht, desto klarer wird: Hier geht es nicht um Zufall. Sondern darum, wer sprechen darf. Und wer verstummen soll.
Für immer. Wer stirbt? Und wann ist es vorbei?
Produktinformationen
Was passiert, wenn Glaube nicht nur Halt gibt – sondern gefährlich wird?
Elena möchte nach ihrer Promotion erst einmal entspannen. Doch als sie in eine Reihe mysteriöser Todesfälle hineingezogen wird, gerät ihr geordnetes Weltbild ins Wanken.
Drei Tote. Religiöse Motive. Keine klare Täterschaft. Was zunächst wie einzelne Vorfälle wirkt, entpuppt sich als Teil eines größeren Zusammenhangs: spirituelle Praktiken, religiöse Deutungen und eine digitale Welt, in der Worte Macht entfalten. Zwischen Kirche, Social Media und persönlichen Glaubensfragen beginnt Elena zu erkennen, dass es nicht nur um Schuld geht – sondern um Bedeutung.
Und darum, wer sie definiert.
Während die Grenzen zwischen Überzeugung, Manipulation und Wahrheit verschwimmen, wird klar: Dies ist kein gewöhnlicher Fall. Es ist ein theologischer.
Ein packender Roman über Glauben, Zweifel und die gefährliche Kraft von Sinn.